18. Jahrhundert - Büderich als preußische Landstadt

Königsberg 1701, Salbung Friedrichs I. nach erfolgter Krönung

Unter der Herrschaft Brandenburg-Preußens

Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, der zugleich souveräner Herzog in Preußen war, krönte sich selbst am 18. Januar 1701 in Königsberg, der Hauptstadt Preußens, zum König Friedrich I. in Preußen. Möglich war diese Rangerhöhung, da das Herzogtum Preußen außerhalb der Reichsgrenzen des Heiligen Römischen Reiches lag. Das Gebiet des Herzogtums Kleve gehörte ebenfalls zum Herrschaftsgebiet Friedrich I.1

Bis 1709 wurden eine Vielzahl an Steuern eingeführt oder bestehende deutlich erhöht, zudem erreichte die kleine Eiszeit im Jahrtausendwinter 1708/1709 ihren Höhepunkt. In der Folge kam es in den östlichen Teilen Preußens zwischen 1709 und 1711 zu einer Pestepedemie.2 3

Wie in vielen anderen Städten wird auch Büderich zu dieser Zeit einen nochmaligen Bevölkerungseinbruch erlitten haben, so dass die Stadt im Jahr 1714 lediglich 661 Einwohner zählte. Das Stadtprivileg bestätigten die Landesherren dem Städtchen letztmalig 1713.4

Um den Streit zwischen den Konfessionen in Büderich beizulegen, wurde zwischen 1708 und der Mitte des 18. Jahrhunderts der Rat der Stadt je zur Hälfte aus Katholiken und Reformierten gebildet. 1713 wurde die bisherige freie Ratswahl in den klevisch-märkischen Städten durch Friedrich Wilhelm I. zunächst ausgesetzt und schließlich abgeschafft. Die weitgehende kommunale Selbstverwaltung der Städte fand damit ein Ende. Auch kleinste Vorhaben wurden fortan durch die Kriegs- und Domänenkammer in Berlin letztendlich entschieden. Die preußische Bürokratie nahm ein immer größeres Ausmaß an.5

Der Winter von Oktober 1739 bis Juni 1740 muss verheerend und mit dem Winter von 763/764 vergleichbar gewesen sein. 1740 kam es in der Folge bei Elverich zu einem Deichbruch.

Wie aus Urkunden des Klosters Gertrudenthal hervorgeht, erhielten Nonnen des Klosters vom Pfalzgrafen Karl Theodor die Erlaubnis drei Tage in Mannheim und vierzehn Tage im Kurfürstentum sammeln zu dürfen. Den beiden Nonnen Maria Katharina Renffers und Bernadina Schambsdbourg solle kein Hindernis in den Weg gelegt werden, ihnen sei stets behilflich zu sein, da das Kloster noch unter den letzten Kriegswirren und einer Überschwemmung leide.6

Landwirtschaftliche geprägte Struktur und demographische Entwicklung Büderichs im 18. Jahrhundert

Bierkrug aus Büderich

Das 18. Jahrhundert brachte auch im weiteren Verlauf keinen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich. So zeigen Gewerbetafeln aus den Jahren 1714–88, dass offenbar ehemals Selbständige in abhängige Beschäftigungen gerieten, sowie dass das Steueraufkommen von 1340 Reichstalern im Jahr 1722 auf durchschnittlich 1210 in den Jahren 1778–84 absank. Überregionaler Handel wurde nicht mehr betrieben, dagegen kam der Landwirtschaft eine immer vorherrschendere Bedeutung zu. Neben dem Getreideanbau hatte auch der Anbau von Kappes (Weißkohl), Kartoffeln und anderem Gemüse eine besondere Bedeutung im 18. Jahrhundert. Bei der Viehhaltung lag der Schwerpunkt in der Milchwirtschaft und auch der Schweinezucht. Auch die Rheinfischerei war von besonderer Bedeutung. Darüber hinaus wurden Schnaps und Bier produziert und ausgeschenkt.4 7

Zwischen 1767 und 1773 wurde, ausgelöst durch einen Zufallsfund am Rheinufer, nach Gold gesucht. Zwischenzeitlich schürften bis zu 90 Personen nach dem Metall. Der Ertrag war aber gering.7 13

Dagegen kam es im 18. Jahrhundert nach einer langen Zeit der Stagnation bzw. des Rückgangs wieder zu einem merklichen Anstieg der Bevölkerungszahl, so dass 1722 wieder 876 und 1743/44  963 Menschen in der Stadt lebten. Während des Siebenjährigen Krieges, der 1756 ausbrach, ging die Bevölkerungszahl zwischenzeitlich wieder leicht zurück, so dass 1768  874 Einwohner gezählt wurden. In den folgenden Jahren wurde ein weiterer Anstieg der Einwohnerzahlen verzeichnet. Die Zahl der Häuser lag zuletzt zwischen 170 und 177.4

Büderich im Siebenjährigen Krieg

In der Zeit des Siebenjährigen Krieges war der Niederrhein nur ein Nebenkriegsschauplatz, da die Verteidigungslinie gegen Frankreich und Österreich auf Betreiben Englands, das mit Preußen verbündet war, an der Weser errichtet worden war. Nichtsdestotrotz war die Gegend um Büderich wiederholt Auf- und Durchmarschgebiet französischer Truppen.7 Vom damaligen Pfarrer Schöninck ist folgende Aufzeichnung überliefert:

1760 - Befestigungsplan Wesel


„In diesem Jahre 1760 den 30. September kamen unvormuthet die hannoverschen oder alliirten Truppen unter Anführung des Erbprinzen von Braunschweig und Grafen von Bückenburg sowohl von dieser als von jener Seite des Rheines und bloquirten die Festung Wesel. Zu Perrich schlugen sie das Lager auf, vergruben dort vieles Land und machten hin und wieder Redouten, Ueberschanzungen und Laufgräben, sogar einen Laufgraben aus dem Gehölz allhier gerade gegen Wesel in die Schanze auf dieser Seite des Rheines. Es ist aber von ihnen noch mit keinem groben Geschütz beschossen worden. Es wurde gewaltig aus Wesel kanonirt, Tag, und Nacht. Unterschiedliche Kugeln haben dahier Häuser und Scheunen durch und durch geschossen. Es ist auch eine in die Pastorat auf mein Schlafzimmer am 15. October Nachmittags um 4 Uhr geflogen durch die Mauer durch und durch. Ich war aber nicht darauf, da ich schon im Keller wohnen that. Es ist in der Stadt weder Mensch noch Vieh beschädigt worden, wofür Gott zu danken ist.
Den 16. October folgte bei Kloster Camp eine blutige Bataille zwischen den Franzosen und Hannoveranern. Letztere mussten weichen und kamen den 17. in unser und in das Ginder'ich'sche Feld. Die Frantzen hatten dazumal schon das Borth'sche Feld ein! Es war ein betrübtes Wetter. Selbigen Tag wurde im Borthschen Felde und in den Landers unter den leichten Truppen den ganzen Tag geschossen; aber wegen ungestümen betrübten Wetters kamen beide Armeen nicht aneinander.
Durch den Sturm war die Brücke über den Rhein bei Perrich den Hannoveranern gebrochen. Als dieselbe des Nachts vom 17. auf den 18. wieder fertig wurde, fingen die Truppen um 10 Uhr des Nachts schon an, darüber zu gehen. Des Nachts um 3 Uhr waren hier keine Hannoveraner mehr in der Stadt. Weil sie das Feldthor mit Mist zugemacht hatten, liess der Bürgermeister Bach um halb fünf Uhr mich rufen, wie es zu machen sei? Wir überlegten, die Bürger bei der Hand zu haben, dass, wenn vielleicht bei Tage Frantzen kommen thäten, man gleich ein Thor offen haben möchte.
Den 18. des Morgens waren die leichten Truppen im Ginderich'schen Felde schon aneinander. Die Hannoveraner haben selbst die Brücke abgeschossen, wodurch noch viele sollen ertrunken sein. Um 8 Uhr halten wir schon die leichten französischen Truppen hier, worauf aber sogleich ein Offizier von regulairen Truppen folgte; zu unserin Glück, weil sonst Büderich wie Elverich und Gest und Ginderich wäre geplündert worden. Zu Elverich bei Schölten und bei Hex zu Gest, bei den Bauern haben sie Kisten und Kasten aufgeschlagen, so dass die zwei ersten neben Verlust ihrer Pferde, so die Hannoveraner zu ihrer Flucht mitgenommen hatten, gar nichts im Hause behalten haben.
Nun ist leicht zu denken, dass durch Hin- und Hermarschieren der Alliirten nach und von Rheinberg und Kloster Camp unser und das Ginderich'sche Feld viel gelitten habe und verdorben sei. Am 19. October war schon das Hauptquartier von der ganzen französischen Armee hier. Es blieb etliche fünf Tage hier, und das Marschieren hat beständig gedauert. Da war kein Holz, keine Fourage hier. So haben sie hier Alles weggenommen, bei neben dem Stroh und Heu alle Saat in dem Stroh. Es sah fatal und betrübt aus. Daher auch die Pacht in die Rechnung von diesem Jahr nicht kann angesetzt werden. Es soll nur notirt werden, was Jeder geben soll, der geben kann. Nach dem Abzüge des Hauptquartiers folgten alle Zeit neue Truppen, so dass alle Häuser voll waren, und das hat so lange gedauert, bis den Leuten die Saat mit dem Stroh aufgefüttert worden."
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Karte und Stadtansicht der entfestigten Stadt um 1740

Auch wenn 1765 noch Reste der Fortifikation erhalten waren, war die Stadt doch weitgehend entfestigt. Eine Karte mit den Ländereien um Büderich und ein Bild Jan de Beijers, das um 1740 entstand, zeigen diesen Zustand.

nach 1735 - Stadt Büderich und Ländereien um die Stadt bis zur Graift sowie zwischen Stadt und dem Rhein, eingenordet kombiniert mit aktuellen Luftbildern;
Quellen: Landesarchiv NRW, Geobasis NRW
um 1740 - Stadtansicht Jan de Beijers aus nordöstlicher Richtung; Quelle: Het RKD - Nederland Instituut voor Kunstgeschiedenis

Angliederung einiger Rheininseln

1765 wurden im Bezirk Kleve von 25 Rheininseln 19 mit dem Ufer der jeweiligen Anliegerortschaften verbunden. U.a. wurde die Grav Insel, die damals auch die Büdericher Insel genannt wurde, mit dem rechten Rheinufer verbunden.

Nicht zu verwechseln ist die Insel mit der heutigen Büdericher Insel, die durch den Bau des Büdericher Kanals zwischen von 1785 bis 1787 entstanden ist, hierzu später mehr.

1788 entstand aufgrund des Bislicher Kanals die linksrheinisch gelegene Bislicher Insel.6

Büdericher Kanal und Büdericher Insel

Im durch vulkanische Ereignisse ausgelösten weltweit extremen Winter von 1783 / 1784 gefroren in Mitteleuropa fast alle Gewässer. Zudem war der Winter in kurzen wärmeren Perioden sehr schneereich. Um den 23. Februar herum brachte ein plötzlicher Warmlufteinbruch begleitet von heftigen Regenfällen die enormen Schneemassen zum Schmelzen. Das Eis der Flüsse brach und staute sich auf. Das folgende Frühjahrshochwasser war eine der größten Naturkatastrophen der frühen Neuzeit in Mitteleuropa und hatte eine wahre Eisflut zur Folge.9

Zwischen Rheinberg und Büderich kam es in dieser Zeit zu sieben Deichbrüchen, Wasser drang am 28. Februar gegen Mitternacht in die Stadt ein. Pfarrer Rechtmann beschrieb die Lage wie folgt: In den Häusern stieg das Wasser fussweise empor; dabei war es sogleich zu Eis erfroren. Am nächsten Morgen: Alles war von Eis und Wasser angefüllt. Wohl wünschte man sich von den Dächern herab einander Glück zu, dass man die schauervolle Nacht überstanden habe; aber das Wasser wuchs weiter... Es stand an den höchsten Stellen in der Stadt bei 10 Fuss hoch. Es ergoss sich noch immer mit größter Gewalt über den Deich. Fürchterliche Eisberge trieben den ganzen Tag an Büderich vorbei.7

Die Leute suchten im hinteren Teil der Stadt Schutz. Trotz der dramatischen Lage ist kein Büdericher ums Leben gekommen, wohl aber etwa hundert Rinder. Gegen Abend begann das Wasser wieder zu sinken. Am Montag dem 1. März konnte man wieder trockenen Fußes durch das kath. Pfarrhaus gehen, am 10. März stand nur noch im tief gelegenen Grintenorther Viertel Wasser. Lebensmittel wurden von Wesel herübergeschafft. Als Folge waren keine einzelnen Felder mehr zu erkennen, dennoch erholte sich der Boden.10

1787 war ein weiteres Katastrophenjahr, bedingt durch Hagelschlag.10

Aufgrund der bedrohlichen Lage begann man auf Veranlassung Friedrich des Großen 1785 zum Schutz der Weseler Zitadelle vor Hochwasser und Eisgang den Büdericher Kanal zu bauen. Dieser Entlastungskanal hatte zunächst eine Breite von 60 Fuß (19 m) und eine Länge von 404 Ruten. Die Arbeiten waren 1787 abgeschlossen, bevor durch neuerliche Hochwasser in den Jahren 1795 und 1799 Wasser- und Eismassen sich ihren Weg durch den Kanal brachen und dieser auf eine Breite von 194 m wuchs. Das ursprüngliche Hauptstrombett versandete nach und nach, der Kanal wurde zum Hauptstrombett. Um die Schifffahrt zu erleichtern verbreiterte man ab 1890 den Kanal, also das neue Hauptstrombett auf eine Breite von 300 m.7

um 1790 - Rheinkarte von Büderich bis an den Bislicher neuen Rheindurchstich, erkennbar ist auch der "verunglückte Rheindurchstich" bei Büderich;
Quelle Landesarchiv NRW

Eindrücke des Reisenden Christian Friedrich Meyer 1794

Der Reisende Christian Friedrich Meyer schrieb 1794 Folgendes als er von Wesel aus nach Büderich kam:
Von der Zitadelle kommt man gleich ans Rheinufer. Dieses hat die herrlichste Aussicht, besonders präsentiert sich auf der anderen Seite des Rheins das niedliche Städtchen Büderich. Unmittelbar an diesem Rheinufer sind verschiedene öffentliche Gärten, mit allen möglichen Erfrischungen für die Einwohner auf das beste eingerichtet. Der nicht kleine Stadtswall ist mit den besten Bäumen besetzt, welche so schön gezogen sind, daß sie dem Fußgänger den angenehmsten und in der größten Sonnenhitze den kühlendsten Spaziergang bewirken. Ausserhalb der Stadt in einer Stunden weiten Entfernung ist ein Garten, welcher einem Privatgärtner gehört und Bossigs genannt wird. Er ist ziemlich groß, zwar nicht ganz im englischen Geschmack, aber doch mit einem munteren Gehölze schön angelegt. Die hohen, schattenreichen Bäume, die Lusthäuser, und die gute Aufwartung mit allen Erfrischungen, alles dieses muß jedem Fremden angenehm seyn. Die Stadt selbst ist ziemlich regelmäßig größtenteils mit Giebelhäusern gebauet. Die Gewerbe sind in Hinsicht der älteren Zeiten aus verschiedenen Ursachen ziemlich gesunken.11

Französische Revolutionsheere rücken bis zum Rhein vor

Der extreme Winter von 1783 / 1784 führte auch in Frankreich zu Ernteausfällen und einer drastischen Verteuerung des Brotes. Neben anderen Gründen war das ein treibender Faktor für die Französische Revolution,12 in deren Folge es zum Krieg mit Preußen und Österreich kam.

1794 rückten französische Revolutionsheere bis an den Rhein vor. Am 9. November des Jahres kam es zum Gefecht mit drei- bis viertausend Österreichern, die um Büderich ihre durch preußische Stellungen auf der Büdericher Insel gedeckten Stellungen errichtet hatten, und französischen Truppen unter General Jourdan. Noch am Abend wurden die Verbündeten Österreicher und Preußen über den Rhein zurückgedrängt. Die Stadt wurde daraufhin einer zweistündigen Plünderung ausgesetzt und die Kirche für ein halbes Jahr als Pferdestall genutzt. Die entstandenen Schäden beliefen sich auf 7.331 Reichstaler und 9 Stüber. Die Bevölkerung hatte unter den zu leistenden Diensten und Abgaben sowie der Einquartierung von 1,5 Kompanien zu leiden.

1795 schloss Frankreich Frieden mit Preußen, 1797 mit Österreich. Preußen verzichtete hierbei auf das linksrheinische Territorium. 1801 wurde die Abtretung im Frieden von Lunéville festgeschrieben.7

Neue Erkenntnisse zur Topographie Büderichs im 18. Jahrhundert

Während für die vorangegangenen Jahrhunderte nur wenige statistische und topographische Informationen vorliegen, sind zu preußischer Zeit umfangreiche Berichte zur Bevölkerungsstruktur und zur wirtschaftlichen Lage erstellt worden. Darüber hinaus wurden sogenannte Feuersozietätskataster geführt, die Hausnummern, Straßennamen, die Namen der Eigentümer bzw. der Bewohner, Angaben zu Objektwerten und weitere Lageinformationen enthalten. Feuersozietätskataster liegen für die Jahre 1706, 1735, 1771 und 1791 vor.
Aufgrund dieser Informationen und einem Stadtplan aus napoleonischer Zeit, ist es dem Stadtarchivar Dr. Martin Wilhelm Roelen gelungen, die Hausnummern einzelnen Gebäuden zuzuordnen, so dass nun auch die damaligen Eigentümer bzw. Bewohner bekannt sind.5

 

Marcus Abram

 

Im folgenden Kapitel werden die letzten Jahre Alt-Büderichs vor der Zerstörung im Jahr 1813 behandelt.

 

Quellen:

  1. Wikipedia: Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg
  2. Wikipedia: Drei-Grafen-Kabinett
  3. Wikipedia: Jahrtausendwinter von 1708/1709
  4. Martin Wilhelm Roelen, Margret Wensky: Untergang und Neubeginn - vom alten und neuen Büderich, Selbstverlag des Stadtarchiv Wesels, 2013, ISBN 978-3-924380-30-4 S.31, 53, 54,
  5. Martin Wilhelm Roelen, Margret Wensky: ...des vorigen florisanten Status beraubt - Büderich im 18. Jahrhundert, Selbstverlag des Stadtarchiv Wesels, 2018, ISBN 978-3-924380-34-2 S.13, 50-125
  6. Bernd Nettelbusch: 200 Jahre Büdericher Insel IN Unsere Heimat, Heimatverein Büderich und Gest e.V., Sammelband, 2005
  7. Jörg Lorenz: Dem Erdboden gleichgemacht. Zeugnisse zur Geschichte der alten Stadt Büderich. Weseler Museumsschriften Band 25. Rheinland-Verlag, Wesel, 1989, ISBN 3-7927-1119-2 S.30, 31, 39, 62, 63, 65-67
  8. Johann Heinrich Schoofs: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten, Wesel, 1880
  9. Wikipedia: Winter 1783/1784
  10. Wolfgang Gertges: Hochwasser 1784 IN Unsere Heimat, Heimatverein Büderich und Gest e.V., Sammelband, 2005
  11. Erich Wolsing: Wesel in Büchern und Berichten vom 16. bis 19. Jahrhundert, Historische Vereinigung Wesel, 1991, S. 102
  12. Wikipedia: Französische Revolution - Teuerung als sozialer Treibsatz
  13. Elfriede Ballmann, Paul Zimmermann: Goldrausch in Büderich IN Unsere Heimat, Heimatverein Büderich und Gest e.V., Heft 3, 1985